MEISSLER & CO

Immobilien in besten Lagen

PRÄFERENZEN

Andreas Walter und Connie Meissler

Sie möchten Ihre Immobilie verkaufen oder vermieten?

Was ist heute meine Immobilie wert? Vor dem Hintergrund der sich laufend ändernden Marktlage in der Hansestadt stellen sich immer mehr Hamburger diese berechtigte Frage. Wir von MEISSLER & CO geben Ihnen klare Antworten – unverbindlich, diskret und persönlich. Das haben wir uns zur Chefsache gemacht.

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Kaufen, Büro/Praxis, Hamburg - Blankenese, Deutschland

ca. 414 m²

Wohnfläche

13

Zimmer

13.747 m²

Grundstück

Kaufen, Wohnung, Hamburg - Harvestehude, Deutschland

ca. 122 m²

Wohnfläche

3,5

Zimmer

MEISSLER & CO - gut zu wissen

Wir sind kompetenter Ansprechpartner für die Vermittlung hochwertiger Immobilien in besten Lagen in Hamburg, Frankreich, Italien und auf den Balearen.

Presse & News

INSIDERWISSEN - Wir publizieren regelmäßig unser Wissen und unsere Einschätzungen über aktuelle Entwicklungen und langfristige Trends auf dem Immobilienmarkt.

Mai 2022

Conrad Meissler für den Hamburger 'Klönschnack' und die 'HafenCity-Zeitung'
Die Zinswende, so können wir es gegenwärtig vielfach lesen, bedeutet für den Immobilienmarkt eine Zeitenwende. Die Rechnung für Immobilienkäufer, die den Umschwung bezeichnet, ist leicht erstellt. Kostete die Finanzierung eines kleinen Reihenhauses mit etwa 100 qm Wohnfläche bei einem Kaufpreis von 900.000 Euro und unter Einsatz von 150.000 Euro Eigenmittel bei 1 Prozent Zinsen p.a. und einer Zinsbindung von zehn Jahren noch Ende vergangenen Jahres umgerechnet monatlich 625 Euro, so liegen die Kosten aktuell bei 1.875 Euro, also dem Dreifachen. Berücksichtigt ist dabei nicht die Tilgung, die in der Regel bei mindestens 2 Prozent p.a. liegt. Es ergibt sich eine Verteuerung im Monat von 1.250 Euro auf 3.125 Euro, ohne laufende Betriebskosten zu berücksichtigen. Je höher also die Zinsen steigen, umso kleiner wird die Gruppe derjenigen, die sich noch Immobilien im genannten Preisspektrum leisten können. Nicht allzu lange dürfte es dauern, bis die Nachfrage schwindet und die Preise zu sinken beginnen. Der Zinsanstieg allein würde einen Preisrückgang bei Wohnimmobilien von 25 Prozent rechtfertigen.

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